STRONG TOGETHER BUSINESS

Kostenersparnis & Wettbewerbsvorsprung durch Einheit

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Für Unternehmen gibt es keine ruhigen Gewässer. Mitbewerb, Veränderungen im Markt und technischer Fortschritt sind laufende Herausforderungen. Starker Zusammenhalt ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. Diesen gilt es besonders in Zeiten von Wachstum und Umbruch zu erhalten.
Zusammenhalt im Unternehmen entsteht nicht automatisch. 
STRONG TOGETHER BUSINESS ist ein Konzept für ein starkes und stabiles Band zwischen Management und Mitarbeitern. Durch gegenseitiges Vertrauen und Verständnis kann auf Veränderungen rasch reagiert werden. Inneren Widerständen und Unsicherheiten wird durch einen gelebten und regelmäßigen Dialog vorgebeugt. Dadurch ist die volle Konzentration auf den Unternehmensgegenstand, Mitbewerb und Markt möglich.
STRONG TOGETHER BUSINESS steht für eine Kommunikation im Flow, sowie einen aktiven und angstfreien Umgang mit Konflikten und Problemen. Als Bestandteile einer erfolgreichen Unternehmenskultur sind 
Auseinandersetzungs-Mut, die Fähigkeit zu konstruktivem Meinungsaustausch und der eindeutige Fokus auf Lösungen, Bausteine von STRONG TOGETHER BUSINESS.
KOMMUNIKATION IM FLOW

Besonders in Phasen des Unternehmenswachstums ist die Kommunikation zwischen Unternehmensführung und Mitarbeitern von entscheidender Bedeutung. Klar, vertrauensschaffend, inhaltsvoll und transparent muss der Dialog sein, damit Veränderungen von allen nachvollzogen und mitgetragen werden können.

Gerät dieser wechselseitige Dialog ins Stocken,  wird das Erreichen der Ziele um ein Vielfaches länger dauern und mehr kosten. Der Kampf gegen innere Widerstände verschlingt viel Kraft und Zeit. Zudem werden unternehmenseigene Ressourcen nicht genutzt, denn wertvolle Inputs aus dem Wissens- und Ideenpool der eigenen Mitarbeiter bleiben, ohne die aktive Miteinbeziehung des Teams, dem Management verborgen.

Es gibt kaum ein Unternehmen, das nicht von sich behauptet, einen klaren, ehrlichen und regelmäßigen Informationsaustausch mit seinen Mitarbeitern zu leben.

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Dennoch fühlen sich unzählige Mitarbeiter missverstanden , nicht wahrgenommen und nicht gehört im eigenen Unternehmen. Mit frustrierten Gesichtern werden Entscheidungen  der Chefs diskutiert und wird darüber lamentiert, dass Ideen und Anregungen der arbeitenden Belegschaft nicht ernst genommen werden.

Im Gegenzug sind Führungskräfte und Chefs häufig enttäuscht über die Einstellung ihrer Mitarbeiter und deren fehlender Motivation. Ihrem Empfinden nach tun sie alles für den Erfolg des Unternehmens und setzen sich für jeden einzelnen Mitarbeiter ein und dennoch sind diese unzufrieden.

Diese Diskrepanz muss nicht sein! Ist die Kommunikation im Flow, dann wird ein wechselseitiger, regelmäßiger Dialog geführt, wodurch beide Seiten Wesentliches voneinander erfahren. Information ist ein Zeichen von Wertschätzung und davon, Teil des Ganzen zu sein. Je mehr sich der Einzelne miteinbezogen fühlt, umso größer wird seine Bereitschaft sein, im Rahmen seiner Möglichkeiten, Verantwortung für den Unternehmenserfolg  zu übernehmen. Wer sich verantwortlich fühlt, fühlt sich motiviert.

Wollen Sie das gesamte Potenzial Ihres Unternehmens ausschöpfen?
Dann fahren Sie kein E-Bike mit Top Akkuleistung,dessen Eigengewicht aber so schwer ist,dass die Höchstgeschwindigkeit niemals erreicht werden kann.
Nutzen Sie alle vorhandenen Ressourcen und befreien Sie Ihr Unternehmen von Ballast, der bremst!
Mit rund laufenden Prozessen, Mitarbeitern, die für das Unternehmen Verantwortung übernehmen und Arbeitsbedingungen, die beides ermöglichen.
Ihre Mitarbeiter sind die existenziellen Zellen des Unternehmens. Ohne ihren täglichen Einsatz herrscht Stillstand.
Zugleich repräsentieren sie das Unternehmen nach außen und beeinflussen maßgeblich dessen Image.
Welcher Turbo wird gezündet, wenn jedes "Rädchen" mit vollem Einsatz läuft?

Stehen innere Haltung und Leistung in einem Zusammenhang?
Spielt es eine Rolle, was über Ziele und Werte des Unternehmens sowie über die aktuelle Lage gedacht wird?
Die Streit.Werk.Statt  implementiert einen strukturierten Informationsaustausch zwischen Management und Team.
Der Dialog basiert auf Transparenz, Inhalt und Regelmäßigkeit. Management und Mitarbeiter erfahren Wesentliches voneinander, das fördert das gegenseitige Verständnis und das Zusammenspiel.
Die Verbundenheit zum Unternehmen und den gemeinsamen Zielen wächst.Dadurch steigt die Motivation, das aktive Mitdenken, das Verantwortungsgefühl für den Unternehmenserfolg und die Einsatzbereitschaft.
Das Resultat ist Kostensenkung durch ein starkes und effizientes Miteinander nach vorne.
KONFLIKTKOMPETENZ IM UNTERNEHMEN

Konfliktkompetenz bedeutet Auseinandersetzungen frühzeitig wahrzunehmen, aufzunehmen, zu bearbeiten und letzen Endes zu lösen. Schon als Kleinkinder wird  uns beigebracht, dass Konflikte etwas Unerwünschtes und Negatives sind. „Streitet nicht“, an diese mahnende Aufforderung,  kann sich bestimmt jeder erinnern. Meinungsverschiedenheiten sind unvermeidbar und daher, kann eine zwanghafte Streitvermeidung niemals sinnvoll sein. Konflikte haben eine gewisse Logik und setzen sich aus bestimmten Bestandteilen zusammen. Erste Aufgabe auf dem Weg zur Klärung: Bedürfnisse, deren gleichzeitige Befriedigung sich auszuschließen scheint, zu erkennen. Anpacken, zerlegen, dahinter blicken, verhandeln und neu gestalten! Es gibt unterschiedliche Methoden auf Auseinandersetzungen zu reagieren und diese zu arbeiten. Gerade in einem Unternehmen sollte es zumindest grob geregelte Konfliktabläufe geben. Diese können global und übergeordnet zur Anwendung kommen, oder es kann sich jedes Team seine eigene Streitkultur erarbeiten. Wesentlich ist es, sich damit offiziell zu befassen und klar zu formulieren, wie der Umgang mit Konflikten aussehen soll. Damit ist bereits das erste Tabu gebrochen: Es wird darüber gesprochen! Alleine das Wissen, um die Möglichkeit sich auch zanken zu dürfen, wirkt sich positiv auf die Gesprächskultur aus. Je offener und aktiver der Umgang mit dem Thema Konflikt gelebt wird, umso weniger Eskalationen wird es geben. Ohne Angst vor konfrontierenden Dialogen, können Themen frühzeitig und offen besprochen werden. Meetings bekommen eine neue Qualität. Inhaltvolle Gespräche, anstelle von aussageleeren Floskeln, fehlenden Entscheidungen und ermüdenden Monologen.

Die Streit.Werk.Statt entwickelt mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern Ihre unternehmenseigene Streitkultur und unterstützt bei der Entwicklung von Konfliktkompetenz.

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Sie wollen Werk statt Streit?

 

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Sie wünschen sich einen konstruktiven Meinungsaustausch im Team?

Eine Gesprächs- und Diskussionskultur, die Lösungen hervorbringt?

 

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Sie wollen ein Ende der Streitereien, die nirgendwohin führen?

 

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Die Streit.Werk.Statt entwickelt mit Ihnen die Konfliktkultur Ihres Unternehmens.

Bestehende Streitigkeiten werden bearbeitet und Lösungen sichtbar gemacht.

 

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Kostspielige Reibungsverluste aufgrund von Auseinandersetzungen müssen nicht sein.

 

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KONFLIKTLÖSUNG IM UNTERNEHMEN

Sollte das „Kinde bereits in den Brunnen gefallen“ sein und es brodelt im Team, stehen die bewährten Werkzeuge der Mediation oder ein moderiertes Klärungsgespräch zur Lösungsfindung zur Verfügung.

Im Unterschied zum Klärungsgespräch ist die Mediation ein Gesamtverfahren mit einzelnen Verfahrensabschnitten. In der Mediation widmet man sich den Konfliktparteien und Konfliktpunkten ausführlicher und hintergründiger. Notwendig wird diese Bearbeitung der Auseinandersetzung aufgrund einer hohen Eskalationsstufe, der Komplexität des Konflikts oder auch seiner bereits langen Existenz. Jedenfalls ist in diesen Situationen zum Startzeitpunkt der Mediation die Sicht auf Lösungsoptionen noch versperrt und muss erst frei geräumt werden.

Das Resultat einer Mediation in einem Unternehmen kann auch die Erkenntnis sein, dass man die Zusammensetzung eines Teams ändern muss.

Strong Together Business in 70 Sekunden

Das Ziel von S.T.B.

Das Ziel von S.T.B. ist ein in sich starkes und stabiles Unternehmen, das äußeren Einwirkungen durch ein gemeinsames, zielgerichtetes Arbeiten standhält, seine Potenziale sieht und nutzt und rasch auf Änderungen reagiert.

Die 3 Säulen von S.T.B.

I
Strukturierter, regelmäßiger Informationsaustausch zwischen Management und Mitarbeitern.
II
Ehrlicher, inhaltvoller Kommunikationsstil mit Auseinandersetzungs-Mut und Konfliktkompetenz.
III
Unternehmenseigene Konfliktkultur mit geregelten Abläufen und Konfliktlösungsmechanismen.

Der Fahrplan von S.T.B.

  • Exakte Bestandsausfnahme der aktuellen Lage des Unternehmens (innen und außen) aus Managementsicht.
  • Mitarbeiterinformation über das Programm, dessen Ziel und der damit verbundenen Chancen für jeden Einzelnen
  • Erfassung der Mitarbeitersicht zur Unternehmenslage (ev. Motivation, Ängste, Ziele, Werte….) zumeist mittels anonymer Befragung.
  • Gegenüberstellung der Management Annahmen mit jenen der Belegschaft.
Überraschungen sind beinahe garantiert! Das Ergebnis bildet die Basis für die weitere Vorgehensweise und den  Maßnahmenkatalog  zur Erreichung der kurz-, mittel- und langfristigen Unternehmensziele.

Die Vorteile mit S.T.B.

  • Strukturierte Kommunikationspolitik // Kostensenkung & Motivation
  • Kürzere Reaktionszeit bei Fehlentwicklungen // Kostensenkung
  • Sichtbarmachen von Unternehmens- und Mitarbeiter Potenzialen // Entwicklung, Kostensenkung & Motivation
  • Unkomplizierte Umsetzung // Kostenkontrolle
  • Klare Zielausrichtung von Management und Mitarbeitern // Kostensenkung & effiziente Kooperation
  • Messbarkeit umgesetzter Maßnahmen / gezielter Ressourceneinsatz  & Kostenkontrolle
  • Außenbetrachtung der internen Abläufe // Neue Blickwinkel & Entwicklung
  • Bewusstmachen der internen Stärken // Motivation & Business Development
  • Ergänzung und Entlastung der Personalabteilung und der Führungskräfte // Kostensenkung & Motivation